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2017
Donauwörth

2019-11-13T17:47:49+01:00

Vollflächiger Abtrag der Gussasphaltschicht

Instandsetzung eines Stahlverbundparkhauses in Donauwörth

Das zweigeschossige Parkhaus stammt aus dem Jahr 1999 und verfügt über insgesamt 240 Stellplätze. Es wurde als Stahlverbundkonstruktion mit einer Hoesch Additiv-Decke erbaut. 

Schon seit einigen Jahren sind Blasen- und Rissbildungen im Asphaltbelag zu beobachten. Hinzukommende Korrosion an den Unterseiten der Hoesch-Additiv-Profile machten eine eingehende Bauzustandsanalyse mit folgender Instandsetzungsplanung notwendig.

Die Sanierung sieht den vollflächigen Abtrag der Gussasphaltschicht und der Bitumenschweißbahnabdichtung vor. Diese oberseitigen Maßnahmen mussten in den Ferien unter Vollsperrung erfolgen. Die darauf folgende unterseitige Sanierung bzw. der Austausch der Bleche konnte hingegen während des Betriebs beziehungsweise Teilbetriebs stattfinden.

 

> Auftraggeber:
Kaufland Warenhandel Weiden GmbH & Co. KG, 74172 Neckarsulm

> Ausführung:
2017

> Leistungsspektrum:
Bauzustandserfassung, Instandsetzungsplanung, Ausschreibung, Objektüberwachung

> Größe:
240 Stellplätze

> Bausumme:
700.000 Euro

Projekte der letzten Jahre

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2015 – 16
Riedlingen

2019-11-13T18:05:39+01:00

Tiefgarageninstandsetzung und Farbkonzept in Riedlingen

Die zentral gelegene Tiefgarage „Stadtgraben“ mit ihren drei Geschossen wurde 1998 erbaut. Auf 7000 Quadratmetern befinden sich 270 Stellplätze, die sich die Stadt, die Sparkasse und das Seniorenstift teilen. 

Voplan erhielt den Auftrag, die Instandsetzungsmaßnahmen zu planen, durchzuführen und dabei gleichzeitig das Erscheinungsbild und Farbkonzept neu zu gestalten.

Im Bereich von Rissen auf der Deckenunterseite korrodierte die untere Bewehrung, was zu standsicherheitsrelevanten Schäden führte. Hier kommt das Zebrasystem von Protector zum Einsatz, mit dem partiell die Bereiche geschützt werden können, die wasserführende Trennrisse aufwiesen. Die Zebra-Anoden bestehen aus einem leitfähigen Beschichtungssystem, das direkt auf den Beton aufgebracht wird. Da auf der Fahrbahnseite vollflächig Chlorideinträge vorhanden sind, sorgen hier Titananodenbänder für einen erfolgreichen Korrosionsschutz.

Um ein modernes und nutzerfreundliches Parken zu ermöglichen, wurde auch eine farbliche Umgestaltung vorgenommen.

 

> Auftraggeber:
Hörmann GmbH,
88499 Riedlingen,
im Namen der WEG

> Ausführung:
2015 – 2016

> Leistungsspektrum:
Instandsetzungsplanung, Ausschreibung, Objektüberwachung, Farbkonzept

> Größe:
270 Stellplätze

> Bausumme:
2,3 Mio. Euro

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2016
Friedrichshafen

2019-11-13T17:58:39+01:00

Tiefgaragensanierung und Farbgestaltung  in Friedrichshafen

Die 15 Jahre alte Tiefgarage „Am See“ ist eine der zentralen Parkmöglichkeiten in Friedrichshafen. Eine Parkrampe erschließt 346 Stellplätze auf fünf Parkdecks. Aufgrund von Feuchtigkeitseinträgen und ersten Schäden an der Bausubstanz wurde eine Sanierung notwendig, die gleichzeitig die Chance zur Aufwertung des Gesamterscheinungsbildes bot.

Voplan arbeitete nach unterschiedlichen Sanierungsprinzipien: Das klassische Instandsetzungsprinzip R-Cl kam an Fahrflächen und im Sockelbereich zum Einsatz. An den Auflagerkonsolen der Haupttragstützen wurden Maßnahmen des Kathodischen Korrosionsschutz angewandt, da ein Betonabtrag aus statischer Sicht an diesen Bauteilen nicht möglich war.

Um ein freundlicheres Erscheinungsbild zu erlangen wurde das vorhandene Farbkonzept überarbeitet, so dass ein heller und attraktiver Gesamteindruck entstand. Kräftige Farben in den Markierungspfeilen auf der Fahrbahn, den Fußgängerwegen und an innen liegenden Stützen helfen bei der Orientierung in den unterschiedlichen Stockwerken. 

 

> Auftraggeber:
Stadtwerk am See,
88046 Friedrichshafen

> Ausführung:
2016

> Leistungsspektrum:
Bauzustandserfassung, Instandsetzungsplanung, Ausschreibung, Farbkonzept

> Größe:
346 Stellplätze

> Bausumme:
1,5 Mio. Euro

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2016
Neu-Ulm

2019-11-13T17:54:31+01:00

Instandsetzung der Tiefgarage mit Carbonbewehrung in Neu-Ulm

Die Forschung beschäftigt sich stetig an der Entwicklung von neuen korrosionsfreien Baustoffen zur Bewehrung – wie beispielsweise Textilbewehrungen aus Carbon. In einer Tiefgarage in Neu-Ulm brachte voplan dieses neue Verfahren erfolgreich zum Einsatz.

Im Bereich der Verdunstungsrinnen hatten sich Risse in der Betonoberfläche gebildet, in die Wasser eindrang und zu starken Korrosionsschäden am Bewehrungsstahl führte. Aufgrund der geringen Betonüberdeckungen am Rinnenboden verwendete voplan im Zuge der Instandsetzung textile Zulagebewehrungen aus Carbon. Diese rosten nicht und können daher mit geringerer Betonüberdeckung eingebaut werden. Als rissbreitenbegrenzende Bewehrung sichern sie die Betonoberfläche zusätzlich, so dass das Risiko der Rissbildung reduziert wird und kein Wasser mehr bis zur Stahlbewehrung vordringen kann.

Der Einbau war lokal begrenzt auf den Bereich der Verdunstungsrinnen. Nach Abtrag des Betons bis hinter die obere Bewehrungslage, konnten die Carbongitter in Streifen direkt auf die Restbewehrung verlegt werden. Die Verdunstungsrinnen wurden anschließend mit einem abdichtenden Oberflächenschutzsystem OS10 beschichtet.

 

> Auftraggeber:
ETG Humboldtstraße 30-38, 89231 Neu-Ulm

> Ausführung:
2016

> Leistungsspektrum:
Bauzustandserfassung, Instandsetzungsplanung, Ausschreibung, Objektüberwachung

> Größe:
80 Stellplätze

> Bausumme:
700.000 Euro

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2019 – 21
Bocholt

2019-11-13T16:57:10+01:00

Plan zur Parkraumentwicklung mit Farbkonzept

Bauwerksanalyse und Parkhaussanierung in Bocholt

Das Parkhaus „Am Nähkasten“ entstand 1986 am Rande der Altstadt von Bocholt. Altersbedingte Betonschäden wie Risse und Abplatzungen waren augenscheinlich erkennbar. 

Voplan erhielt den Auftrag, eine umfassende Bauwerksuntersuchung vorzunehmen, woraufhin das volle Ausmaß der Schäden zu Tage kam: Massive Standsicherheitsprobleme aufgrund korrodiertem Bewehrungsstahl und zu geringem Bewehrungsgehalt machten eine Sanierung unaufschiebbar.

Voplan erstellte für das Parkhaus mit seinen 10 Ebenen und 315 Stellplätzen eine Instandsetzungsplanung mit neuem Farbkonzept. Da es sich bei dem Gebäude um eine Parkrampe handelt, fungieren die geneigten Parkdecks gleichzeitig als Auffahrtsrampe und nur die Ausfahrt erfolgt über eine separate Spindelrampe.

Zur statischen Ertüchtigung war es notwendig, eine zusätzliche Tragkonstruktion aus Profilstahl einzubauen, um die Belastbarkeit und Standsicherheit wiederherzustellen. Somit erfolgte die nachfolgende Sanierung weitestgehend mit konventionellen Maßnahmen. Das heißt, erst wurden Betonflächen in geschädigten Bereichen bis zur Bewehrung abgetragen, reprofiliert und mit einem geeigneten Oberflächenschutzsystem versehen.

> Auftraggeber:
1. Bauabschnitt: PRM Park-Raum-Management GmbH, Nägelsbachstraße 25B,
91052 Erlangen
2. Bauabschnitt: Stadtverwaltung Bocholt, Berliner Platz 1, 46395 Bocholt

> Ausführung:
2019 – 2021

> Leistungsspektrum:
Bauwerksuntersuchung, Bauzustandsanalyse, Instandsetzungsplanung, Farbkonzept, Ausschreibung, Bauleitung, Auschreibung

> Größe:
315 Stellplätze

> Bausumme:
3 Mio. Euro

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2018 – 19
Blaustein

2019-11-13T17:16:01+01:00

Notabstützungsmaßmahmen in einigen Bereichen

Bauwerksanalyse und Tiefgarageninstandsetzung in Blaustein

Die gemeinschaftlich genutzte Tiefgarage einer Mehrfamilienhausanlage und eines Hotels in Blaustein musste generalsaniert werden. Auf der eingeschossigen Gesamtfläche von etwa 7000 Quadratmetern brachte die Bauzustandsanalyse hohe Chloridbelastungen und lokal deutliche Beton- und Korrosionsschäden am Bewehrungsstahl zutage. 

Auf der gesamten Parkfläche war kein Oberflächenschutzsystem vorhanden, wodurch Tausalz ungehindert in den Beton eindringen konnte. Die Tiefgarage liegt im Grundwasser und wurde daher als Weiße Wanne, die Decken als Filigran-Fertigteildecken in WU-Bauweise ohne oberseitige Abdichtung ausgeführt. So konnte durch undichte Gebäudefugen oder durch lokale Trennrisse Feuchtigkeit eindringen. 

Um die Eingriffe in das Tragsystem möglichst gering zu halten und um damit umfangreiche Notabstützmaßnahmen wegen des drückenden Grundwassers zu vermeiden, erfolgte die Sanierung großflächig nach dem Instandsetzungsprinzip des kathodischen Korrosionsschutzes. Sofern sich noch keine Querschnittsverluste an der Bewehrung zeigten konnte so chloridbelasteter Beton erhalten werden. Wichtig, um den Tausalzeintrag zukünftig zu verhindern, waren großflächige Oberflächenschutzmaßnahmen. Eindringende Feuchtigkeit an Anschlussfugen und Rissen wurden lokal mit geeigneten Vergelungs- oder Verpressmaterialien abgedichtet. 

 

> Auftraggeber:
Nunovo Immobilenverwaltung GmbH, Einsteinstraße 61,
89077 Ulm 

> Ausführung:
2018 – 2019

> Leistungsspektrum:
Bauzustandsanalyse, Instandsetzungsplanung, Objektüberwachung

> Größe:
250 Stellplätze

> Bausumme:
2 Mio. Euro

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2019
Hamburg

2019-11-13T17:05:56+01:00

Bauwerksanalyse im Parkhaus „Hamburger Meile“

Das Parkhaus des Shopping-Centers „Hamburger Meile“ stellt auf insgesamt ca. 50.000 Quadratmetern 2000 Stellplätze für seine Kunden bereit. Die Verkehrsflächen der 13 Halbebenen aus dem Jahr 1969 weisen Schadensbilder wie Risse, Hohllagen, Abplatzungen und sonstige Feuchtigkeitsschäden auf. 

Das Parkhaus hatte zu einem früheren Zeitpunkt ein Oberflächenschutzsystem erhalten, was jedoch das Fortschreiten der chloridinduzierten Korrosionsschäden am Bewehrungsstahl nicht verhindern konnte. 

Mit der Bauzustandsanalyse ermittelten wir den aktuellen Schädigungsgrad, beurteilten die Schäden und erstellten daraus ein Instandsetzungskonzept. Die Instandsetzungskosten schlüsselten wir nach Prioritäten auf. Die Untersuchungsergebnisse bieten somit eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Planung der weiteren Schritte und sind gleichzeitig auch Grundlage für die spätere Instandsetzungsplanung. 

 

> Auftraggeber:
Contipark Unternehmensgruppe, Rankestraße 13, 10789 Berlin

> Ausführung:
2019

> Leistungsspektrum:
Bauzustandsanalyse 

> Größe:
2000 Stellplätze

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2019 – 20
St. Wendel

2019-11-13T17:02:35+01:00

Abgeschälte Altbeschichtung

Bauwerksanalyse und Parkdeckinstandsetzung in St. Wendel

Der instand zu setzende Parkbereich des SB-Warenhauses GLOBUS in St. Wendel umfasst drei Parkebenen, die als Stahlbeton- bzw. Mischkonstruktion mit Stahlbetonfertigteilen erstellt wurden. 

Auf der Gesamtfläche von etwa 17.000 Quadratmetern waren deutlich sichtbare Schadensbilder wie Farbablösungen, Risse, Abplatzungen und Bewehrungskorrosion an statisch relevanten Bauteilen festzustellen.

Neben den umfangreich durchzuführenden Instandsetzungsarbeiten wurde für die Freidecks mit Polyurea ein neues Oberflächenschutzsystem eingesetzt. Hierbei handelt es sich um einen hochrissüberbrückenden, dauerhaften Oberflächenschutz, der gleichzeitig als Abdichtung der Fertigteilfugen fungiert. Da es sich mit ca. 6.000 Quadratmeter um eine sehr große Fläche handelte, konnten aufgrund der kurzen Abbindezeiten somit Kosten gespart und gleichzeitig Zeit gewonnen werden.

 

> Auftraggeber:
GLOBUS Handelshof St. Wendel GmbH & Co. KG, Leipziger Str. 8, 66606 St. Wendel

> Ausführung:
2019 – 20

> Leistungsspektrum:
Bauwerksuntersuchung, Bauzustandsanalyse, Instandsetzungsplanung, Objektüberwachung

> Größe:
470 Stellplätze

> Bausumme:
2,5 Mio. Euro

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2019 – 20
München

2019-11-13T17:00:02+01:00

Instandsetzung der Tiefgarage Hansastraße in München

Die zweigeschossige Tiefgarage in der Hansastraße in München gehört zu einem mehrgeschossigen Büro- und Geschäftshaus und wurde wegen des anstehenden drückenden Grundwassers als „Weiße Wanne“ ausgeführt. 

Die Zeit hat ihre Spuren am Beton hinterlassen, so dass Feuchtigkeitsschäden wie Risse, Abplatzungen und Farbablösungen in großem Umfang zu erkennen waren.

Die Instandsetzung erfolgte mit dem kathodischen Korrosionsschutz, wodurch chloridbelasteter Beton nicht ausgebaut werden musste. In Rinnenbereichen mit geringer Betonüberdeckung und erheblichen Korrosionsschäden am Bewehrungsstahl, verwendete voplan textile Zulagebewehrungen aus Carbon. Diese tragen nicht auf und können nach Abtrag des Betons auf die Restbewehrung verlegt werden. Darüber hinaus sichern die eingebauten Carbongitter zusätzlich die Betonoberfläche vor weiteren Rissen. 

 

> Auftraggeber:
European Value Partners Hansa S.à.r.l., Raiffeisen 15,
2411 Luxembourg 

> Ausführung:
2019 – 2020

> Leistungsspektrum:
Instandsetzungsplanung, Objektüberwachung

> Größe:
400 Stellplätze

> Bausumme:
3,5 Mio. Euro

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2017
Lindau

2019-11-13T17:42:00+01:00

Bauwerksanalyse und Tiefgarageninstandsetzung in Lindau

Auch kleine Tiefgaragen können eine besondere Herausforderung darstellen, wenn diese beispielsweise unterhalb des Grundwasserspiegels liegen. So auch die private Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses auf der Insel Lindau, in der auf 4 Etagen insgesamt 39 Stellplätze zu finden sind. 

Obwohl die Parkgarage erst 2001 erbaut wurde, ist aufgrund einer fehlenden Schutzbeschichtung chloridbelastetes Salzwasser in die Betonbauteile eingedrungen und hat zur Korrosion am Bewehrungsstahl geführt. Eine Instandsetzung war unabwendbar.

Die Tiefgarage wurde als „Weiße Wanne“ gebaut, die bis zu sechs Meter tief im Grundwasser liegt. Beim Freilegen der Bewehrung mussten daher Abstützungsmaßnahmen vorgenommen werden, um den hohen Wasserdruck, der von unten auf die Bodenplatte einwirkt, abzufangen.

 

> Auftraggeber:
ETG Brettermarkt 7,
88131 Lindau

> Ausführung:
2017

> Leistungsspektrum:
Bauwerksuntersuchung, Instandsetzungsplanung, Ausschreibung, Bauleitung

> Größe:
39 Stellplätze

> Bausumme:
250.000 Euro

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